Parkettboden bearbeiten
Es gibt viele Gründe für die Sanierung eines Parkettbodens:
- Gebrauchsspuren wie Kratzer und Druckstellen
- Abnützung der Lackschicht und dadurch „Vergrauung“ des Parketts
- Nachgedunkelte oder ausgebleichte Stellen durch UV-Licht oder verrückte Möbel
- Notwendige Reparaturen durch Wasserschaden
- Brandschäden oder strarke Beschädigungen
- Nachkleben von losen Stellen
usw.
Vor einer Sanierung muß jedoch sichergestellt werden, ob der zu schleifende Parkettboden überhaupt sanierungsfähig ist. So kann ein Fertigparkett eine zu geringe Nutzschicht haben oder es kann bei einem Mosaikparkett durch einen schlechten Estrich zum Ablösen desselben führen.
Ist eine Sanierung möglich, werden zunächst notwendige Reperaturen von Schäden, die nicht durch das Abschleifen entfernt werden könnten, durchgeführt. Danach erfolgt der erste Grobschliff , durch den Kratzer, Druckstellen und Verfärbungen entfernt werden. Bei den 3-4 Folgeschliffe wird das Schleifbild so verfeinert , dass möglichst keine Schleifspuren mehr sichtbar sind. Zwischen den Schliffen erfolgt noch die patielle oder vollflächige Verkittung von Druckstellen, Rissen, Astlöchern und Fugen. Nach dem Schleifen erfolgt die Oberflächenbehandlung. Diese kann nach Wunsch geölt, geölt/gewachst oder lackiert werden. Die verschiedenen Oberflächenbehandlungen sind je nach Belastung , Frequentierung und Pflegaufwand abzuwägen.
Die gesamte Leistung erfolgt nach Möglichkeit
- staubfrei
- lösemittfrei
-umweltschondend
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